Radweg von Feucht nach Moorenbrunn wird gut angenommen
Eine Abordnung der Feuchter CSU auf dem Radweg von Feucht nach Moorenbrunn
Es hat zwar lange gedauert, aber nun ist er endlich fertig: Der in mehreren Abschnitten gebaute Rad- und Fußweg von Feucht nach Altenfurt und Moorenbrunn ist endlich durchgängig befahrbar, und eine Abordnung der Feuchter CSU konnte sich davon überzeugen, dass der Weg gut angenommen wird.
Seit Jahren setzten sich der Markt Feucht und die Stadt Nürnberg mit den beiden Bürgermeistern Konrad Rupprecht und Klemens Gsell für den endgültigen Lückenschluss ein, und dem neuen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ist die letztendliche Realisierung des noch fehlenden Teilstückes von der Unterführung der Autobahn A6 bis nach Moorenbrunn zu verdanken.
Im Rahmen der gesamten Baumaßnahmen musste der Markt Feucht lediglich die Kosten der Beleuchtung ab dem Wegbeginn bis zur Unterführung der Autobahn A9 übernehmen. Zahlreiche Rückmeldungen aus der Bevölkerung zeigen, dass der Weg häufig frequentiert und unter anderem auch von Feuchter Mitbürgern auf der täglichen Fahrt mit den Rad zur Arbeit genutzt wird.
Nach den verwirklichten Radwegen von Feucht nach Ochenbruck, Gsteinach und Altenfurt/Moorenbrunn fehlt nun noch die Verbindung von Weiherhaus nach Penzenhofen. Hier hat das Staatliche Bauamt Bürgermeister Konrad Rupprecht allerdings mitgeteilt, dass diese für das Jahr 2010 vorgesehen ist. Nicht nur die Feuchter CSU hofft, dass die Ankündigung dann auch wie vorgesehen verwirklicht wird.