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Netzwerk für Alltagsnöte: Haus der Familie ein wichtiger Schritt
Schon lange ist ein „Netzwerk für Alltagsnöte“ eine der zentralen Forderungen der Feuchter CSU, in dem unter anderem Informationen über vorhandene Einrichtungen und Organisationen, ehrenamtliches Engagement und gegenseitige Hilfeleistungen der Bürger für alle Generationen gebündelt und allgemein zugänglich gemacht werden sollen.
In diesem Zusammenhang hatten Katharina von Kleinsorgen einen kommunalen Familientag und Herbert Bauer Senioreninfotage in der Reichswaldhalle angeregt.
Der Feuchter Seniorenbeauftragten Karl-Heinz Kreuzer will seine Aktion „Senioren helfen Senioren“ auf alle Generationen erweitern, und der Markt Feucht hat mit einem Workshop zum „Haus der Familie“ das Startsignal zur effektiven Vernetzung der Jugendarbeit in Feucht gegeben. Beides wird uns dem Ziel eines Netzwerkes für Alltagsnöte aller Generationen ein gutes Stück näher bringen.
Bei einem ersten Workshop stand mit der Jugendarbeit eine erste Ebene des virtuellen „Hauses der Familie“ – das kontinuierlich zum virtuellen Mehrgenerationenhaus ausgebaut werden soll - im Mittelpunkt, und Katharina von Kleinsorgen schildert uns ihre durchwegs positiven Eindrücke:
„Aktive, Vertreter und Interessierte der Feuchter Jugendarbeit – u.a. aus Vereinen, Schulen, Kindergärten und Interessensgemeinschaften - trafen sich zu ihrem ersten Workshop in der Reichswaldhalle. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie durch eine bessere Verknüpfung die Jugendarbeit in Feucht noch interessanter und effektiver gestaltet werden kann. In entspannter und dennoch konzentrierter Atmosphäre wurde an verschiedenen Tischen und in wechselnder Zusammensetzung die eigene Organisation bzw. Jugendarbeit vorgestellt, sowie Kontakte geknüpft und vertieft, um z.B. gemeinsame Aktivitäten zu starten oder sich gegenseitig zu unterstützen. Dazu wurden allgemeine Vorschläge erarbeitet, wie eine bessere Darstellung und Vernetzung der Jugendarbeit in Feucht möglich wäre.
Jugendarbeit vernetzen und bekannt machen
Neben der Fortführung eines regelmäßigen Erfahrungsaustausches wurde besonders die Intensivierung der gegenseitigen Kooperation gewünscht. So könnten etwa Vereine verstärkt Kontakte mit Schulen und Kindertagesstätten aufnehmen, um sich in ihrer Arbeit gegenseitig zu ergänzen. Generell sollte die Jugendarbeit noch besser öffentlich bekannt gemacht werden, u.a. durch Flugblätter – verteilt in Schulen, Kindergärten, Jugendzentrum, Bücherei und Vereinen – im Internet und bei Feuchter öffentlichen Veranstaltungen und Festen. Daneben sollten diese Informationen auch bei einer zentralen Anlaufstellte wie dem Bürgerbüro gebündelt zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wurden weitere konkrete Anregungen erarbeitet, die von einer Vorbereitungsgruppe beraten und bei folgenden Treffen vertieft und ergänzt werden sollen. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung mit neuen Eindrücken und Erfahrungen und der Erkenntnis, wie viele Menschen sich in Feucht für Jugendarbeit interessieren und engagieren. Eine Fortführung des Erfahrungsaustausches ist sinnvoll und sollte zur festen Einrichtung werden.“
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| Gedruckt im meier-Magazin |
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Geschrieben von Herbert Bauer
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Freitag, 10. Juli 2009
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