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Positives Fazit der Bürgergespräche der Feuchter CSU
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Bürgermeister Konrad Rupprecht, Fraktionsvorsitzende Karin Reiwe und Organisator Herbert Bauer freuen sich über die positive Zwischenbilanz der CSU-Bürgergespräche
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Näher am Menschen sein – und konkret etwas für die Mitbürgerinnen und Mitbürger tun – so sind Ziel und Fazit der Bürgergespräche der Feuchter CSU des Jahres 2007 gleichermaßen zusammenzufassen.
In sieben Terminen vor Ort für das Gebiet um die Zeidlersporthalle, an der Ahorn- und Ulmenstraße, rund um den Chormantelweg und die Jahnstraße, den Weißensee und die Friedrich-Stoer-Straße sowie in Moosbach haben die Feuchter Christsozialen nicht nur das Gespräch mit der Bevölkerung gesucht, sondern auch viele wertvolle Hinweise und Anregungen erhalten. Einige dieser Vorschläge konnten bereits in die Tat umgesetzt werden, andere sind bereits in Planung und bei etlichen sind Nachfragen und Verhandlungen mit übergeordneten Stellen oder der Polizei erforderlich. Im Auftrag der CSU-Marktgemeinderatsfraktion hat der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Herbert Bauer die Bürgergespräche organisiert und will auch jedem Gebiet eine individuelle Rückmeldung geben. Aufgrund der Jahreszeit sind allerdings einige Vorhaben – wie das Erneuern von Parkmarkierungen oder das Anbringen von Halteverboten für die Straßenreinigung – derzeit nicht bzw. erst im nächsten Jahr realisierbar. Alle Anliegen werden aber weiterverfolgt, und die Fülle der verwirklichten Vorschläge bestätigt Sinn und Notwendigkeit einer solchen Begegnung der Bevölkerung quasi vor ihrer Haustüre mit den Kommunalpolitikern.
So wurden weitere Hundetoiletten angebracht, gezielte Straßenausbesserungen und spezielle Geschwindigkeitsmessungen veranlasst oder Spielplätze nach den Wünschen der Kinder und Anwohner gestaltet. Erfreulicherweise fanden sich bei den Ortsterminen auch weitere Mitbürger, die öffentliche Grünflächen vor ihren Anwesen pflegen und bewässern und damit zur Verschönerung des Ortsbildes beitragen – ein gutes Beispiel dafür, wie wir gemeinsam besser und effektiver für unser Gemeinwesen da sein können, ohne zu allererst immer nach staatlicher Hilfe verlangen.
Bereits seit 1988 pflegt die Feuchter Union die Tradition der Bürgergespräche im Rahmen von Ortsbegehungen und Ortsteilversammlungen, und für 2008 sind die ersten Termine bereits festgelegt. Die CSU-Fraktionsvorsitzende Karin Reiwe bringt es auf den Punkt: „Während sich die Feuchter SPD immer wieder mit persönlichen und z.T. polemischen Angriffen vor allem gegen Bürgermeister Konrad Rupprecht und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marktes Feucht hervortut, kümmert sich die CSU um die Anliegen der Feuchter Bürgerinnen und Bürger.“ Und Herbert Bauer ergänzt: „Allen Mitgliedern des Marktgemeinderates ist diese direkte Rückkoppelung unserer Arbeit auf das dringendste zu empfehlen – vielleicht wären dann einige Entscheidungen wie etwa die mehrheitliche Ablehnung der Querungshilfe in der Regensburger Straße anders gefallen.“
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Geschrieben von Herbert Bauer
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Freitag, 21. Dezember 2007
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