23. Schwabacher Regionalmarkt – „Der lange Weg zu kurzen Wegen“

Schwabach - Am Samstag, 2. Oktober, ist es wieder soweit: Von 9 bis 16 Uhr stehen die regionale Vermarktung und Informationen für den Verbraucher zu Themen des Natur- und Umweltschutzes sowie regionale Dienstleistungen an erster Stelle. Mit über 60 Ständen zeigt der Schwabacher Beitrag zum Tag der Regionen auch heuer eindrucksvoll, was die Region zu bieten hat.

  • Der Regionalmarkt vom Kirchturm der Stadtkirche aus gesehen.

    Der Regionalmarkt vom Kirchturm der Stadtkirche aus gesehen.
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  • Für die Liebhaber von seltenen Apfel- und Birnensorten besteht wieder die Möglichkeit, beim Landschaftspflegeverband mitgebrachten Früchte (fünf Exemplare einer Sorte sind notwendig) aus dem heimischen Garten zur Bestimmung abzugeben und in einer Sortenausstellung die Vielfalt von Streuobst zu bestaunen.

    Für die Liebhaber von seltenen Apfel- und Birnensorten besteht wieder die Möglichkeit, beim Landschaftspflegeverband mitgebrachten Früchte (fünf Exemplare einer Sorte sind notwendig) aus dem heimischen Garten zur Bestimmung abzugeben und in einer Sortenausstellung die Vielfalt von Streuobst zu bestaunen.
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  • Immer breiter wird die Palette an regional erzeugten Lebensmitteln, von denen viele in der nächsten Umgebung von Schwabach angebaut und weiterverarbeitet werden.

    Immer breiter wird die Palette an regional erzeugten Lebensmitteln, von denen viele in der nächsten Umgebung von Schwabach angebaut und weiterverarbeitet werden.
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„Der lange Weg zu kurzen Wegen“: Dieses bundesweite Motto des Aktionsbündnisses „Tag der Regionen“ passt auf die Schwabacher Veranstaltung besonders gut. Denn zum 23. Mal in Folge werden qualitativ hochwertige und frische Produkte angeboten. „Es geht uns darum, die Vielfalt unserer Region in Verbindung mit Weltoffenheit und ökologischen und sozialen Vorteilen darzustellen“, so Andreas Barthel vom Landschaftspflegeverband, der gemeinsam mit dem Umweltschutzamt diesen Markt organisiert. Deshalb sind auch der Fair-Trade-Stand der Stadt Schwabach gemeinsam mit dem Eine-Welt-Laden ebenso vertreten, wie der Landesbund für Vogelschutz und der Bund Naturschutz.

Beste Regio-Qualität
Immer breiter wird die Palette an regional erzeugten Lebensmitteln, von denen viele in der nächsten Umgebung von Schwabach angebaut und weiterverarbeitet werden. „Auch das Angebot an Bioprodukten ist in den letzten Jahren immer mehr gewachsen“, freut sich Monika Roder vom Umweltschutzamt der Stadt. Das Angebot wird ergänzt durch verschiedene Kunsthandwerker, die z.B. aus Ton, Holz, Heu oder Weidenruten individuelle und kreative Gegenstände für Haushalt und Dekoration entstehen lassen.

Für die Liebhaber von seltenen Apfel- und Birnensorten besteht wieder die Möglichkeit, beim Landschaftspflegeverband mitgebrachten Früchte (fünf Exemplare einer Sorte sind notwendig) aus dem heimischen Garten zur Bestimmung abzugeben und in einer Sortenausstellung die Vielfalt von Streuobst zu bestaunen.

Einkaufen und Informieren
Die Informationsmöglichkeiten am Schwabacher Regionalmarkt sind vielfältig - die Aussteller sind offen für ihre Fragen zu Regionalität, Produktions- und Anbaumethoden. Regionale Dienstleister stellen ihre Produkte vor und informieren über ihre Tätigkeiten. Eine breite Palette zur Lebensmittelversorgung ist vertreten: Abokiste, Hofläden und Wochenmarkt sind Alternativen zum Discounter. Sie liefern teilweise bis vor die Haustür oder bieten spezielle Einblicke in die Produktion. Die Stadt Schwabach bietet Informationen zu Klimaschutz und Abfallwirtschaft.

Ob am Regionalmarkt auch wieder ein Unterhaltungsprogramm angeboten werden kann, hängt sehr vom Infektionsgeschehen ab. „Wir hoffen, dass wir mehr anbieten können als im vergangenen Jahr. Bestimmte Hygieneregeln werden aber bestimmt eingehalten werden müssen“, erklären die Veranstalter.

Ausführliche Programmhinweise findet man im Faltblatt (» Download), das an vielen öffentlichen Stellen ausliegt und im Internet unter www.schwabach.de als Download zur Verfügung steht. Der Regionalmarkt wird unterstützt durch die Stadtwerke Schwabach, die GEWOBAU und die Sparkasse Mittelfranken-Süd.

Von: Andrea Lorenz (Bürgermeister- und Presseamt), Mittwoch, 01. September 2021 - Aktualisiert am Freitag, 01. Oktober 2021
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Stadt Schwabach« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/stadt-schwabach

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