Albert Karosseriebau setzt Unfallfahrzeuge wieder perfekt instand

Kornburg - Zufriedene Kunden und gute Stimmung im Team: Der Betrieb aus Kornburg ist weit über die Region hinaus bekannt und geschätzt bei der Behebung von Unfallschäden. Wie Roland Albert und sein Team das schaffen, darüber informierte sich im Juni der Kornburger Feuerwehr-Nachwuchs.

  • Schnupperten in den Arbeitsalltag der Firma Albert Karosseriebau hinein: die Mädchen und Jungen der Kinderfeuerwehr Kornburg.

    Schnupperten in den Arbeitsalltag der Firma Albert Karosseriebau hinein: die Mädchen und Jungen der Kinderfeuerwehr Kornburg.
    © N. Salamon

  • Geschäftsführerin Birgit Stühler erklärte den wissbegierigen Kids alles genau

    Geschäftsführerin Birgit Stühler erklärte den wissbegierigen Kids alles genau
    © Jenny Grabein-Naumann

  • © Albert Karosseriebau

  • Fahrzeuginstandsetzung

    Fahrzeuginstandsetzung
    © Albert Karosseriebau

  • Lackiererei

    Lackiererei
    © Albert Karosseriebau

  • Autoglas

    Autoglas
    © Albert Karosseriebau

  • Autoglas

    Autoglas
    © Albert Karosseriebau

  • Fahrzeuginstandsetzung

    Fahrzeuginstandsetzung
    © Albert Karosseriebau

  • 3D Achsvermessung

    3D Achsvermessung
    © Albert Karosseriebau

Zeitgemäß. Qualifiziert. Strukturiert. Und immer gut drauf. Dafür steht die Firma Albert Karosseriebau seit fast 70 Jahren. Dabei ist das Unternehmen bei Versicherungen, Leasing-Gesellschaften, Fuhrparkbetreibern und Privatkunden weit über die Region hinaus bekannt und geschätzt als Spezialist für die Behebung von Unfallschäden (einschließlich Autolackierungen und Schadensmanagement). Industrierlackierungen und Fahrzeugbeschriftungen runden das Leistungspaket ab. Als Eurogarant-Karosserie-Fachbetrieb gehört die Firma Albert zu einem Kreis von rund 500 besonders qualifizierten Betrieben in ganz Deutschland.

Insgesamt arbeiten 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Karosseriebau, Autolackiererei und Verwaltung in dem Unternehmen, das seit1974 seinen Sitz in Kornburg hat. In allen drei Berufen bildet die Firma auch aus, derzeit gibt es fünf Auszubildende als Karosseriebauer und Autolackierer. Besonders stolz und zufrieden ist Chef und Karosseriebau-Meister Roland Albert (50) über die hohe Kundenzufriedenheit und die gute Stimmung in seinem Team. Das liegt auch an der gleitenden und damit flexiblen Arbeitszeit. Die Mitarbeiter können sich ihre Arbeit von 7 bis 18 Uhr einteilen. „Auf unseren Monitoren steht, wann welches Auto fertig sein muss“, erklärt Roland Albert, „danach kann man sich die Arbeit einteilen. Manchmal wird es so vielleicht ein Zehn-Stunden-Tag, manchmal hat man dann aber schon am Freitag frei.“

Kornburger Kinderfeuerwehr schnuppert in den Albert-Arbeitsalltag

Was genau das Team der Firma Albert leistet, das haben sich im Juni 20 Mädchen und Jungen (5-12 Jahre) der Kinderfeuerwehr Kornburg angeschaut. „Wir finden es prima, wenn sich Menschen vor Ort ehrenamtlich für Kinder engagieren“, erzählt Birgit Stühler, Geschäftsführerin der Firma Albert Karosseriebau, „daher haben wir auch sofort zugesagt, als die Feuerwehr uns gefragt hat, ob wir den Kindern unsere Arbeit erklären.“

Die Spezialisten der Firma Albert haben sich für diesen Besuch viel Zeit genommen und den Kindern zum Beispiel erklärt, wann und wie ein Auto noch repariert werden kann und wann beschädigte Teile lieber ausgetauscht werden sollten. Dazu gab es jede Menge Eis und als Abschiedsgeschenk Warnwesten, Basecaps und Schutzengel. Die Feuerwehr-Mädchen und -Jungen von Betreuerin Jenny Grabein-Naumann waren mächtig begeistert und haben viele, viele spannende Fragen gestellt.

Mit Holz fing alles an

Mittendrin und ebenfalls ganz begeistert von der Präsentation und den aufgeweckten Kindern war Senior-Chef Hermann Albert, der Vater von Roland Albert. Hermann Albert war es, der gemeinsam mit seinem Bruder Harold das Unternehmen aus dem Nürnberger Süden im Jahr 1974 nach Kornburg umgesiedelt hat. Dort wurde dann neben dem Karosserie- und Fahrzeugbau erstmals auch eine eigene Abteilung für Pkw- und Lkw-Lackierungen in Betrieb genommen. Den Grundstein für das Unternehmen hat übrigens Rolands Opa Heinrich Albert gelegt, 1948 in der Ajtoschstraße. Heinrich Albert hat damals überwiegend mit Holz gearbeitet. Unter anderem hat er zum Beispiel die berühmte gelbe Nürnberger Postkutsche restauriert, die jedes Jahr während des Christkindlesmarktes die Gäste durch die Stadt fährt.

Heutzutage stehen den Albert-Spezialisten modernste Techniken zur Verfügung. „Unsere Ausrüstung ist immer auf dem modernsten Stand der Technik, so dass wir modernste Fahrzeuge schnell reparieren können“, erklärt Roland Albert, „gerade das macht unseren Beruf so spannend, abwechslungsreich und interessant.“ 

 

 

Von: Nicole Salamon, Freitag, 07. Juli 2017 - Aktualisiert am Montag, 24. Juli 2017
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Albert Karosseriebau GmbH« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/albert-karosseriebau
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