Dein großer Auftritt: Das Vorstellungsgespräch!

Wendelstein - Du hast Deine Bewerbung abgeschickt und tatsächlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen. Der Freude folgt recht schnell Nervosität, denn dieses Interview ist wie eine mündliche Prüfung. Was hilft? Eine gute Vorbereitung!

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Der beste Einstieg in die Vorbereitung Deines Vorstellungsgespräches ist es, Dich möglichst intensiv mit der Firma zu befassen, zu der Du eingeladen bist. Das hast Du schon für die Bewerbung getan und jetzt musst Du dieses Wissen vertiefen. Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche dass die Chefs Dich ausquetschen werden, was Du über Ihr Unternehmen weißt. Sie überprüfen auf diese Weise, ob Du Dich wirklich für die Firma interessierst. Das mindeste, was Du wissen musst, ist natürlich, was das Unternehmen überhaupt macht und womit es Geld verdient. Grundsätzlich kann alles, was Du über den Betrieb heraus finden kannst, in einem Bewerbungsgespräch nützlich werden. Viele Infos erhältst Du bereits in der Stellenausschreibung, außerdem kannst Dich auch bequem auf der  Website des Unternehmens informieren. Weitere nützliche Quellen sind Erfahrungsberichte von anderen Azubis, Berichte in Tages- oder Fachzeitungen, Nachrichten im Internet (in Suchmaschinen „Firmenname + News“ eingeben und aktuelle Nachrichten anzeigen lassen), Firmenbroschüren oder vielleicht hast Du sogar Bekannte oder Verwandte, die in dem Unternehmen arbeiten?

Wissenswerte und wichtige Infos über die Firma sind:

Firmenname + Rechtsform (z.B. GmbH, AG)

Branche (z.B. Technologie, Medizin)

Kerngeschäft der Firma (z.B. Möbelherstellung)

Anzahl der Mitarbeiter

Standorte/ Filialen

Unternehmensgeschichte, Firmenphilosophie, soziales Engagement

Aktuelles (z.B. Eröffnung einer neuen Filiale, Auszeichnungen, etc.)

Natürlich wird im Gespräch nur ein Bruchteil Deines Wissens zum Einsatz kommen, aber Du weißt letztendlich nie, womit Du im Zweifelsfall punkten kannst. Und da es ja schließlich auch um Deine Zukunft geht, willst Du doch schon aus eigenem Interesse wissen, mit wem Du es eigentlich zu tun bekommst.

Wer, wie was - Fragen zu Deiner Person und zu Deinem Werdegang

Neben den Fragen zur Firma wird es unweigerlich auch Fragen zu Deiner Person geben. Die Entscheider wollen Dich kennen lernen, Deine Stärken und Schwächen ausloten, sich ein Bild von Dir machen und heraus finden, ob Du zu Ihnen passt. In der Regel hast Du keine hochpeinliche Befragung zu erwarten, es geht eher um ein Kennenlernen aber auch darum heraus zu finden, ob Du gewisse Regeln kennst oder wie Du in Situationen reagierst. Hier solltest Du darauf vorbereitet sein, einen kurzen Einblick in Deine Persönlichkeit sowie Deine  schulische und berufliche Laufbahn zu geben. Gute Anknüpfungspunkte sind zum Beispiel Praktika, Ferienjobs, Hobbys oder Schulfächer, in denen Du besonders gut warst. Was Deine Motivation, Dich zu bewerben, Deine Berufswahl und Deinen persönlichen Hintergrund betrifft fragen die Interviewer mit Sicherheit sehr genau nach. Doch die gute Nachricht ist: Der Großteil der Fragen lässt sich vorhersehen. Machen Dir also vorab schon Gedanken, was Du antworten könntest, wenn die Gesprächspartner unter anderem folgendes wissen wollen: „Was hat Ihre Berufswahl beeinflusst?“, „Welche Erwartungen verbinden  Sie mit der Ausbildung?“ oder „Was glauben Sie, welche Voraussetzungen Sie für den angestrebten Beruf mitbringen?“. Antworte ehrlich, welche Hoffnungen Du mit dem Ausbildungsberuf verbindest. Sind es vielleicht die besonders guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Oder ist die Ausbildung Dein erster Schritt zu einem größeren Ziel? Welcher Bereich des Ausbildungsberufs interessiert Dich besonders?“. Schau Dir vorher an, welche Bereiche es in dem Beruf gibt. Du kannst auch allgemeiner antworten: Erkläre z. B., ob Du Dich eher für die Theorie oder die Praxis interessierst und warum.

Weitere Fragen werden Deinen Werdegang betreffen: „Was sind Ihre Lieblingsfächer in der Schule und warum?“„Sie haben eine 3 in Mathematik/Deutsch/Kunst etc., in der Ausbildung haben Sie allerdings mit Zahlen/Rechtschreibung/Kreativität etc. zu tun. Denken Sie, dass diese Ausbildung für Sie die richtige ist?“ „Warum wollen Sie nicht studieren?“ „Haben Sie neben der Schule oder in den Ferien gearbeitet?“ „Sie haben ein Praktikum bei Der Firma XX gemacht. Was hat Ihnen dort am besten gefallen?“

Natürlich werden im Vorstellungsgespräch auch Fragen zu Dir und deiner Persönlichkeit gestellt. Schließlich möchte Dein eventueller zukünftiger Chef ja wissen, was Du für ein Mensch bist, was Dich interessiert und was Dich antreibt. Beliebte Fragen sind: Wie würden Deine Schwester/dein Bruder/Deine Freunde Dich beschreiben? Warum glaubst Du, dass Du besonders geeignet für die Ausbildung bist? Kannst Du gut mit Stress umgehen? Was machst Du in Deiner Freizeit? Was sagen Deine Eltern und Freunde zu Deiner Berufswahl? Wie stellst Du Dir Deine Zukunft vor?“

Sind sie zu stark bist Du zu schwach? Die Stärke-Schwäche-Frage

Die Frage nach den Stärken und Schwächen ist ein Klassiker unter den Fragen an Bewerber und eigentlich ein bisschen out, aber es ist immer damit zu rechnen. Der Trick ist, ehrlich zu sein und im Idealfall eine Schwäche zu benennen, die Du gemeistert hast. Deine Antwort sollte auf jeden Fall ehrlich sein, aber auch nicht zu viel über Dich verraten. Kein Chef möchte einen Azubi einstellen, der morgens nicht aus dem Bett kommt und immer alle Aufgaben bis zur letzten Sekunde aufschiebt, um dann unter dem Stress zusammenzubrechen. Uncool sind auch Schein-Schwächen wie „Ich erwarte immer zu viel von mir selbst“, „Ich bin zu ehrlich“ oder „zu ehrgeizig“. Eine clevere Antwort wäre etwa: „Ich arbeite gerne sehr gründlich, habe früher dabei aber oftmals die Zeit aus dem Blick verloren, sodass die Fertigstellung einer Arbeit am Ende oft sehr stressig wurde. Inzwischen teile ich mir meine Zeit und Aufgaben besser ein und bin schon oftmals vor dem Abgabetermin fertig.“

Noch mehr Fragen – Deine Fragen

Mit ziemlicher Sicherheit wird man Dir auch die Gelegenheit geben, selbst Fragen an Deine Gesprächspartner zu richten. Das ist nicht nur reine Höflichkeit sondern soll auch noch einmal zeigen, dass Du echtes Interesse an Deinem möglichen zukünftigen Arbeitgeber hast. Also musst Du hier unbedingt ein paar Fragen parat haben.

Gute und legitime Fragen – soweit sie nicht schon beantwortet wurden - sind etwa:

Wie sehen die Übernahmechancen nach der Ausbildung aus?

In welchen Abteilungen werde ich eingesetzt?

Was sind im Moment die größten Herausforderungen des Unternehmens?

Welche Erwartungen hat das Unternehmen an gute Auszubildende?

Wie groß ist die Abteilung, in der die Ausbildung stattfindet?

Findet die Ausbildung in nur einer Abteilung statt oder wird man in mehreren Bereichen eingesetzt?

Wie läuft die Einarbeitung ab? Gibt es einen festen Ansprechpartner?

Besteht die Möglichkeit, die Ausbildung zu verkürzen? Und was müsste man dafür leisten?

Wie stehen die Chancen, nach der Ausbildung übernommen zu werden?

Wie sieht das Bewerbungsverfahren nach dem Gespräch aus? Wird es einen Einstellungstest, Probetag, Assessment Center oder ähnliches geben?

Gibt es einen Zeitplan für die Entscheidung? Wann kann ich mit einer Antwort rechnen?

Fragen, die Du besser nicht stellen solltest:

Bekomme ich in der Probezeit Urlaub?

Wie viel Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld gibt es?

Hatten Sie nicht letztens einen Skandal in der Firma?

Wie viele Fehltage darf ich in der Berufsschule haben?“

 

Das richtige Outfit

Für einen guten Eindruck ist ein angemessenes Outfit unerlässlich, aber wie kleidet man sich richtig? Eine Pauschalantwort gibt es nicht, denn das Outfit hängt immer auch vom Job ab, für den Du Dich bewirbst. Im Zweifelsfalle: Lieber overdressed (zu gut angezogen) als underdressed (zu schlecht angezogen). Mit einem schönen Hemd beziehungsweise einer schönen Bluse und einer dunklen Stoffhose oder einem knielangen Rock kann man nichts falsch machen.

Die »Dresscodes«

Casual:
Pulli, Bluse oder Hemd, unifarben oder dezent gemustert
legere Hose (dunkelfarbene Jeans oder Stoff), mittellanger Rock
geschlossene Schuhe, Halbschuhe, gepflegte Sneakers
evtl. Accessoires wie Ketten, Armbänder, Schals
dezente Piercings (Nasenstecker), Tattoos überwiegend bedecken

-> möglich bei: Berufen mit lässiger Kleiderordnung, handwerklichen Berufen, Medienberufen

Business Casual:
Hemd oder Bluse
sportliches Sakko
dunkle Jeans oder Stoffhose, mittellanger Rock
geschlossene Schuhe (keine Turnschuhe)
dezenter Schmuck
keine sichtbaren Tattoos und Piercings

-> die sichere Bank für die meisten Berufe, mit diesem Outfit kann man eigentlich nichts falsch machen

Business
Anzug oder Kostüm mit Hemd und Bluse, Stoffhose/Stoffrock und Sakko/Blazer
Lederschuhe/Pumps
dezenter Schmuck
keine sichtbaren Tattoos und Piercings

-> empfehlenswert für kaufmännische Berufe mit gehobenem Dresscode wie Bankkaufmann/-frau, Versicherungskaufmann/-frau, Notarfachangestelle/r

Was nicht geht:
zu kurzer Rock, zu tiefer Ausschnitt, ärmelloses Oberteil, zu viel Haut, Erotik
aufdringliches Parfüm
ungeputzte Schuhe, ausgelatschte Sneakers
Flecken oder Löcher in der Kleidung
zu klein gewordener Konfirmationsanzug/Kommunionsanzug
übertriebenes Make-up

Und was sonst noch wichtig ist:
frischer Atem (lieber vorher keinen Knoblauch oder Zwiebeln essen, und falls doch – ein Minzbonbon oder Kaugummi hilft, letzterer muss aber vor Beginn des Gesprächs entsorgt werden)
saubere Zähne (Schnittlauch in den Vorderzähnen kommt nicht gut)
ordentliche Frisur
saubere Hände, gepflegte Fingernägel

Was mitbringen?
Langsam wird es ernst. Du bist soweit gut vorbereitet und packst zusammen, was Du beim Gespräch dabei haben solltest:

Zwei komplette Bewerbungsmappen: die erste zum Nachschlagen für Dich, die zweite für einen Gesprächsteilnehmer, dem Deine Unterlagen möglicherweise nicht vorliegen.

Notizblock und Stift: bau Dir ruhig spontane Gedächtnisstützen, indem Du während des Gesprächs wichtige Informationen und neu aufkommende eigene Fragen festhältst. Außerdem signalisierst Du dadurch Aufmerksamkeit.

Das Einladungsschreiben: eventuell hast Du eine schriftliche „Eintrittskarte“ erhalten, die Dir an der Pforte die Türen öffnet. Außerdem hast Du dann schriftlich dabei, wann Du wo auf wen triffst und vergisst es nicht in der Aufregung.

Eine Liste mit Fragen, die Du im Gespräch gern stellen möchtest.

Die wichtigsten Informationen, die Du über den Betrieb gesammelt hast.

Eventuell vom Betrieb benötigte Unterlagen (z. B. Personalausweis)

Eine exakte Wegbeschreibung (erleichtert die Anreise und schont dadurch die Nerven).

Für Notfälle und einfach sicherheitshalber solltest Du die Telefonnummer Deines Gesprächspartners im Handy gespeichert haben.

Und schließlich: das Gespräch – Dein Auftritt
Das Gespräch gliedert sich in der Regel in die vier Blöcke Begrüßung und Gesprächseröffnung, Vorstellung des Bewerbers, Fragen zur Ausbildung, dem Betrieb und dem Berufsbild sowie Gesprächsausklang und Verabschiedung. Das klingt doch machbar, oder? Ist es auch – wenn Du ein paar Regeln befolgst.

1. Begrüßung und Gesprächseröffnung

Begrüße alle Anwesenden mit Handschlag, sag Deinen Namen und warte darauf, welcher Platz Dir zugewiesen wird. Ein Getränk solltest Du ruhig annehmen, durch die Aufregung kannst Du leicht einen trockenen Mund bekommen und  bist froh über einen Schluck Wasser. Die Gesprächseröffnung geschieht oft durch Fragen wie „Wie war Ihre Anreise?“ oder „Wie geht es Ihnen“. Solche Small-Talk-Angebote sollen das Eis brechen und eine angenehme Atmosphäre schaffen. Antworte stets positiv, also kein Gemecker über Verkehr oder Staus. Bedanke Dich unbedingt dafür, dass Du eingeladen wurdest und betone, dass Du Dich auf das Gespräch freust. Üblicherweise erhältst Du am Anfang des Gesprächs auch eine kurze Vorstellung des Unternehmens. Spitz, pass auf: Manchmal werden diese Infos später noch einmal diskret „abgefragt“.

2.  Jetzt kommst Du: Vorstellung und Befragung
Dann wird’s ernst, denn es folgen in der Regel Fragen zu Deiner Persönlichkeit und zu Deinem bisherigen Werdegang. Hierauf bist Du vorbereitet  und kannst kurz und prägnant  einen Einblick in Deine Persönlichkeit und Deine schulische und berufliche Laufbahn geben. In puncto Bewerbungsmotivation und persönlichem Hintergrund gibt’s hier sicherlich Nachfragen wie „Was hat Ihre Berufswahl beeinflusst?“, „Welche Erwartungen verbinden Sie mit der Ausbildung?“ oder „Was glauben Sie, welche Voraussetzungen Sie für den angestrebten Beruf mitbringen?“.

3.  Fragen zu Ausbildung, Betrieb und Berufsbild
In der dritten Phase geben die Betriebsvertreter in der Regel Infos zum Betrieb und zur Ausbildung. Hör genau zu, damit Du zum Schluss nicht überflüssige Fragen stellst. Jetzt kommen auch die allfälligen detaillierten Fragen zu Berufswahl, Stärken und Schwächen, beruflichen Vorkenntnissen, Arbeitsverhalten, Wissen über die Ausbildung. Bei passender Gelegenheit kannst Du hier schon eigene Fragen einflechten.

4.  Gesprächsausklang und Verabschiedung
Vorstellungsgespräch, letzter Akt: „Ist alles geklärt, möchten Sie noch etwas von uns wissen?“ Mit Fragen wie dieser werden Deine Gesprächspartner die Schlussphase im Vorstellungsgespräch einläuten. Hier musst Du Fragen parat haben, nichts kommt schlechter als der Satz, „Nein, keine Fragen“. Sprich jetzt an, was in der vorangegangenen Unterhaltung noch nicht beantwortet worden ist. Du darfst ruhig auf Deinen Spickzettel zurückgreifen. Haben Dir Deine Gesprächspartner noch keinen Hinweis gegeben frag ruhig, bis wann Du mit einer Entscheidung rechnen darfst. Auch wenn sich das Ende abzeichnet und Du erleichtert bist: Frage niemals "Kann ich jetzt gehen!". Deine Gesprächspartner steuern die Verabschiedung ein und Du wirst merken, wann es Zeit ist, den Rückzug anzutreten. Vergiss nicht, Dich für das Vorstellungsgespräch zu bedanken und zu betonen, dass es Dir gefallen hat. Und sei mutig: sprich aus, dass Du Dir weiterhin erhoffst, deine Ausbildung in diesem Unternehmen zu machen. Händedruck nicht vergessen!

Und nun: hoffen und warten
Geschafft! Jetzt kannst Du nur noch warten. Natürlich hoffst Du nur das Beste, aber auch wenn das Gespräch gut verlaufen ist und Du nichts falsch gemacht hast gibt es vermutlich zahlreiche Mitbewerber. Manchmal entscheiden nur Nuancen! Auch wenn wir Dir wünschen, dass du Deine Traumstelle bekommst – und früher oder später wirst Du sie bekommen – eine Absage kann einen immer ereilen. Auch das muss man lernen, Deine Eltern und Bekannten können Dir mit Sicherheit ein Lied davon singen und werden Dir bestätigen, dass das schon jedem passiert ist. Es gibt noch viele andere Chancen und Möglichkeiten. Doch selbst im Falle einer Absage kannst Du noch etwas Nützliches tun: Rufe an und frage höflich nach den Gründen. Manchmal gibt es hilfreiche Tipps, zum Beispiel, dass eine  bestimmte Qualifikation vermisst wurde. Dann kannst Du für kommende Bewerbungen diese Lücke schließen, wenn Dir Dein Berufswunsch wirklich wichtig ist. Bedanke Dich für die Info und sage, dass Du die Entscheidung sehr bedauerst. Manchmal ändern sich die Dinge, Bewerber springen ab – und dann entscheiden sich Unternehmen mit etwas Glück für den, der sich noch einmal in Erinnerung gebracht hat.

Noch ein paar wichtige Tipps:
Sei pünktlich!
Handy aus!
Begrüße alle Anwesenden
Suche den Blickkontakt zu Deinen Gesprächspartnern
Du darfst ruhig offen sagen, dass Du aufgeregt bist, aber vermeide es, das durch jede Geste auszudrücken. Kein Herumhampeln, Kippeln oder Arme verschränken!
Sei authentisch, höflich und freundlich. Lächle!
Deine Eltern oder andere Begleiter haben im Bewerbungsgespräch nichts zu suchen

Von: Kristin Wunderlich, Mittwoch, 07. März 2018 - Aktualisiert am Mittwoch, 20. Februar 2019
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