Der Stadtrat stimmte der Übernahme der Klinik Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik durch das Klinikum Nürnberg zu

Nürnberg - Grundlage – und Voraussetzung – für diese Entscheidung ist ein positives Sanierungsgutachten unabhängiger Wirtschaftsprüfer für das Gesamtunternehmen Diakoneo. Die unabhängigen Wirtschaftsprüfer haben den Kurs der Verwaltung bestätigt

  • Harald Dix / Liste 5 / Platz 9

    Harald Dix / Liste 5 / Platz 9
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Mit dem Beschluss des Rats ist der Weg für die Übernahme der Klinik Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik mit 900 Beschäftigten und 265 Betten durch das Klinikum Nürnberg frei. Damit wird die bestmögliche Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Familien in Nürnberg und der Region weiter gesichert. Dazu zählen rund 3.000 Geburten im Jahr und weit mehr Behandlungen, die ein unverzichtbarer Baustein unserer Gesundheitsversorgung sind.

Die Klinik Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik und das Klinikum Nürnberg als Maximalversorger haben beide einen wichtigen Anteil an der Versorgung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen sowie Schwangeren in der Metropolregion Nürnberg. In der Geburtshilfe betreuen beide Häuser jeweils rund 3.000 Geburten pro Jahr und sind mit ihren Perinatalzentren (Einrichtung, die sich auf die Versorgung von Schwangeren sowie Früh- und Neugeborenen) der höchsten Versorgungsstufe auch auf Risikoschwangerschaften spezialisiert.

In den Bereichen Neonatologie, Kinderchirurgie und Pädiatrie behandelt jedes Haus insgesamt rund 7.000 stationäre Patienten pro Jahr. Zudem werden in der Klinik Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik auch Patientinnen und Patienten in weiteren Fachbereichen medizinisch versorgt. Dazu zählen unter anderem die Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gynäkologie, Innere Medizin und Gastroenterologie sowie Anästhesie und Intensivmedizin.

Mit diesem Beschluss des Stadtrates haben wir die medizinische Versorgung der Menschen in der Region langfristig gesichert.

Stadtrat beschließt Stellungnahme zum zweiten Planfeststellungsverfahren Juraleitung

Der Nürnberger Stadtrat hat am Mittwoch, 28. Januar 2026, eine umfangreiche Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren der Juraleitung, Abschnitt A-West beschlossen. Der Beschluss betrifft den Freileitungsabschnitt zwischen dem Main-Donau-Kanal und Moorenbrunn. Sie behandelt insbesondere Umwelt- und Naturschutzbelange, geht auf das Schutzgut Mensch sowie Immissionsschutzbelange ein und enthält Ausführungen zur Summen- und Bündelungswirkung der geplanten Trasse. Darüber hinaus enthält sie eine Positionierung zur umstrittenen Trassenführung und zu möglichen Trassenvarianten.

Ergänzend wird nachdrücklich darauf hingewiesen, dass abweichend von der Raumordnungsvariante die nun aktuelle Trassenführung in ihrer Ausführung Kornburg Nord maßgeblich von der ursprünglich dem großräumigen Variantenvergleich zu Grunde gelegten Trassenführung abweicht. Aus Sicht des Stadtrates ist es erforderlich, in die Bewertung der Variantenvergleiche die im Bereich Kornburg signifikant veränderte Trassenführung in die Entscheidung – auch zur großräumigen Trassenfindung – einzubeziehen.

Die Stellungnahme wird nun zusammen mit zahlreichen Anlagen der Regierung von Mittelfranken als Verfahrensträgerin übermittelt. Diese prüft alle eingegangenen Stellungnahmen und erlässt nach Abwägung aller Belange einen Planfeststellungbeschluss, der vor dem Verwaltungsgericht beklagt werden kann.

Wichtig: Die Bayerische Staatsregierung unter Führung der CSU und den Freien Wählern wurden mehrmals aufgefordert, im Landesentwicklungsprogramm verbindliche Mindestabstände zur Wohnbebauung für oberirdischen Stromleitungen sowie Erdverkabelung festzuschreiben. Diese gesetzgeberische Initiative der Bayerischen Staatsregierung zu den Mindestabständen wurde leider nicht durchgeführt. Dies ist sehr bedauerlich, um so mehr, weil der Ministerpräsident aus Nürnberg kommt und hier untätig war.

So wählen Sie bei der Kommunalwahl richtig
Sie bekommen zwei Stimmzettel. Einer ist für die direkte Oberbürgermeister-Wahl, der andere, viel größere, für die Wahl des Stadtrats. Bei der OB-Wahl haben sie eine Stimme. Bei der Stadtratswahl können sie eine Partei wählen, dann gehen alle 70 Stimmen für diese Partei. Sie können Kandidaten/innen zudem bis zu 3 Stimmen geben. Schreiben sie dafür einfach eine 3 vor den jeweiligen Namen.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen für die nächsten 6 Jahre

Ihr Harald Dix

Beruf: Werkzeugmacher | Tätigkeit: Gewerkschaftssekretär
Ehrenamtliches Mitglied des Nürnberger Stadtrates
8. März 2026 | Liste 5 | Platz 9

Von: Harald Dix (Stadtrat), Dienstag, 10. Februar 2026 - Aktualisiert am Mittwoch, 11. Februar 2026
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Harald Dix« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/harald-dix

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