Einsatz für Sicherheit und Lebensqualität in Worzeldorf

Nürnberg - Neubewertung des LKW-Fahrverbots in der Van-Gogh-Straße

  • Ein parkender LKW in der Van-Gogh- Straße, in der Nähe des Haus der Kinder. Hier möchte die CSU Worzeldorf eine neue Bewertung der Gefahrensituation vor Ort erwirken.

    Ein parkender LKW in der Van-Gogh- Straße, in der Nähe des Haus der Kinder. Hier möchte die CSU Worzeldorf eine neue Bewertung der Gefahrensituation vor Ort erwirken.
    © Theo Deinlein

  • Die freigeräumte Riemerschmidstraße nach der Sanierung der Radrunde.

    Die freigeräumte Riemerschmidstraße nach der Sanierung der Radrunde.
    © Theo Deinlein

  • Die freigeräumte Stockäckerstraße nach der Sanierung der Radrunde.

    Die freigeräumte Stockäckerstraße nach der Sanierung der Radrunde.
    © Theo Deinlein

Die Verkehrssituation in Worzeldorf hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Entlang der Van-Gogh-Straße sind neue Angebote für Familien entstanden, gleichzeitig ist das Wohnumfeld dichter geworden. Vor allem rund um das Haus für Kinder sowie in unmittelbarer Nähe zum Friedhof, zur evangelischen Kirche und zum Kinder- und Jugendhaus „RedBox“ treffen heute deutlich mehr Kinder, Eltern, ältere Menschen und Anwohnerinnen und Anwohner auf Liefer- und Durchgangsverkehr als früher.

Deshalb fordern wir – Markus Herweg (Liste 1, Platz 51) und Theo Deinlein (Liste 1, Platz 15) – gemeinsam eine Neubewertung des bestehenden LKW-Fahrverbots in der Van-Gogh-Straße. Ziel ist es, die Regelung an die aktuelle Realität anzupassen und mögliche Gefahrenpunkte zu entschärfen.

Gerade im Bereich der Betreuungseinrichtungen kommt es täglich zu vielen Begegnungen zwischen Kindern und Fahrzeugen. Die Sicherheit der Kinder hat für uns oberste Priorität. Hinzu kommt, dass im Umfeld der Van-Gogh-Straße in den vergangenen Jahren neue Wohnhäuser entstanden sind und sich dadurch der Park- und Anlieferverkehr erheblich verdichtet hat. Auch Besucherinnen und Besucher des Friedhofs sowie Familien mit kleinen Kindern sind regelmäßig auf diese Zufahrt und die umliegenden Parkmöglichkeiten angewiesen.

Vor diesem Hintergrund regen wir an, das bestehende LKW-Fahrverbot neu zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. Dabei sollte insbesondere untersucht werden, ob die Beschilderung und der Geltungsbereich noch zeitgemäß sind und ob ergänzende Maßnahmen – etwa Markierungen, Querungshilfen oder geordnete Haltezonen – zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen können.

Parallel dazu haben wir uns in der Stockäckerstraße und der Riemerschmidtstraße nach Hinweisen von Anwohnerinnen und Anwohnern erfolgreich dafür eingesetzt, dass nach Abschluss der dortigen Baustellen verbliebene Baugeräte, Wohncontainer und Absperrungen zeitnah entfernt wurden. So konnten die Zufahrten wieder freigegeben und die Beeinträchtigungen für die Anwohner beendet werden. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für die schnelle Umsetzung!

Wir setzen uns weiter für eine sichere, saubere und lebenswerte Umgebung in unserem Stadtteil ein – sachlich, lösungsorientiert und im Miteinander mit den Bürgerinnen und Bürgern. Denn unser Ziel ist klar: Wir für uns alle.

Von: Theo Deinlein (Ortsvorsitzender, CSU Liste 1 Platz 15), Dienstag, 21. Oktober 2025 - Aktualisiert am Mittwoch, 22. Oktober 2025
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »CSU - Ortsverband Worzeldorf « finden Sie unter: www.meier-magazin.de/csu-worzeldorf
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Kommentare

  • Mathias Krupka Di., 5. Mai 2026 Teilen:

    Hallo Herr Deinlein,
    hat sich in dieser Sache (LKW-Fahrverbot in der Van-Gogh-Straße) schon eine Neuigkeit ergeben?
    Der auf dem obigen Foto abgebildete blaue LKW steht nun schon seit vielen Monaten dort (zusammen mit diversen Anhängern und nun auch Wohnwägen). Der LKW verliert inzwischen sogar ölige Substanzen, die bei Regen in das Grundwasser gelangen.
    Viele Grüße

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