Feuchte Mauern trockenlegen

Region - Bausanierung aus Expertenhand: Mit dem Mauersägeverfahren möglichem Schimmelpilzbefall vorbeugen.

  • © Shutterstock

  • Mauersägeverfahren

    Mauersägeverfahren

  • Sperrbahn

    Sperrbahn

  • Sperrbahn

    Sperrbahn

Bei der Sanierung älterer Gebäude kann man auf unliebsame Überraschungen stoßen. Wie man am besten vorgeht, können Experten von bautenschutz katz GmbH ermitteln.

Bei der Sanierung von Altbauten stehen die Eigentümer vor zahlreichen Herausforderungen, aber auch der laufende Bauerhalt erfordert den Rat erfahrener Experten. Feuchte Keller bis hin zum Schimmelbefall, bröckelnder Verputz oder Risse in den Wänden – die Experten der bundesweit tätigen bautenschutz katz GmbH aus Rednitzhembach bei Nürnberg kennen die typischen Symptome der Altbau-Krankheiten aus der täglichen Praxis. Und da reichen dann oftmals Schönheitsreparaturen nicht mehr aus, denn eine marode Bausubstanz mindert nicht nur die Nutzung und Behaglichkeit, sondern kann für die Bewohner eine Ursache für chronische Erkrankungen sein.

Oft gelangt Feuchtigkeit über Monate und Jahre unerkannt ins Mauerwerk und steigt immer höher — Salzausblühungen und abfallender Verputz sind die ersten Anzeichen. Häufig aber werden diese Warnsignale von Hauseigentümern gar nicht wahrgenommen oder nur als Schönheitsfehler betrachtet - bis schließlich deutliche Schimmelspuren auch im Inneren des Eigenheims nicht mehr zu übersehen sind.

Ursachen des Schimmelbefalls auf den Grund gehen

Die Sporen des Schimmelpilzes finden vor allem dort gute Wachstumsbedingungen vor, wo es ausreichend feucht ist.

„Wichtig bei jedem Feuchteschaden ist eine gründliche Analyse vor Ort, um mit speziellen Messmethoden und Sachverstand sowohl Ursache als auch Umfang zu ermitteln, um dann das passende Verfahren zur Sanierung auszuwählen“, empfiehlt Bautenschutzexperte H.-Peter Katz. Denn nicht jeder Befall mit den Pilzsporen wird durch schlechtes oder falsches Lüften verursacht. Oft liegt die Ursache tief in der Bausubstanz verborgen. Um das Mauerwerk trocken zu halten, wird bei Neubauten heutzutage meist von vornherein eine Sperrbahn eingeplant. Sie verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich aufsteigen und das Mauerwerk schädigen kann. In Altbauten ist diese Sperre nicht vorhanden oder bereits mit den Jahren zerstört.

Schlitz ins Mauerwerk für eine neue Abdichtungsbahn

Um den Schutz des Mauerwerks wiederherzustellen, gibt es verschiedene Wege. Empfehlenswert ist in jedem Fall, eine Beratung durch den erfahrenen Fachmann zu nutzen. Unter www.bjk-24.de gibt es einen Überblick zu verschiedenen Sanierungsverfahren und eine Kontaktmöglichkeit (Tel. 09122 / 79 88-0).

Gut geeignet ist das sogenannte Mauersägeverfahren. Dazu werden die Mauern zunächst horizontal mit Spezialmaschinen aufgesägt. In den Schnitt bauen die Facharbeiter eine neue Sperrbahn ein, die dauerhaft gegen aufsteigende Feuchtigkeit wirkt. Danach wird der Schnitt mit einem Spezialmörtel wieder dicht ausgepresst. Setzungsrisse werden so sicher vermieden. Das Verfahren ist für nahezu jedes Mauerwerk geeignet und seit Jahrzehnten bewährt.

„Selbst für kritische Zustände, zum Beispiel wenn Wasser eindringt, haben wir perfekte Systeme für eine nachträgliche Abdichtung von Häusern, Kellern und Tiefgaragen“ beschreibt H.-Peter Katz die Leistungsfähigkeit seines Spezialunternehmens.

Von: Johann Katz, Freitag, 08. November 2019 - Aktualisiert am Freitag, 15. November 2019
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »bautenschutz katz GmbH« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/bautenschutz-katz
Empfehlen Sie diesen Artikel:

Kommentar schreiben

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.