Fördermittel für Klimaschutz bleiben ungenutzt – Stadt Roth ruft zur energetischen Modernisierung auf

Stadt Roth - Trotz gestiegener Energiekosten und wachsendem Umweltbewusstsein wurde der Fördertopf des Klimaschutz-Förderprogramms der Stadt Roth in diesem Jahr nur zu einem Bruchteil ausgeschöpft. Die Klimaschutzmanagerin der Stadt Roth Pia Distler appelliert daher an alle interessierten Bürger*innen, sich über die attraktiven Fördermöglichkeiten zu informieren und damit aktiv zum Klimaschutz beizutragen.

  • Klimaschutz liegt der Stadt Roth am Herzen - für die Zukunft unserer Kinder

    Klimaschutz liegt der Stadt Roth am Herzen - für die Zukunft unserer Kinder
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Das Programm unterstützt freiwillige Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden, zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz – zusätzlich zu bestehenden Bundes- und Landesförderungen. Förderfähig sind dabei je nach Maßnahme 10 % bis 20 % der Gesamtkosten. Die Stadt Roth übernimmt die vollständige Abwicklung und steht beratend zur Seite.

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Photovoltaik-Anlagen für Mieterstrommodelle in Mehrfamilienhäusern Heizungsmodernisierung mit erneuerbaren Energien wie Solarthermie, Erdwärmesonden und -kollektoren Zisternen für Gartenbewässerung Innovative Klimaschutzprojekte

Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand, denn das Klimaschutz-Förderprogramm der Stadt Roth bietet finanzielle Entlastung durch nicht rückzahlbare Zuschüsse, ist mit anderen Förderungen kombinierbar, kann den Wert der betroffenen Immobilien steigern und ermöglicht einen aktiven Beitrag zum lokalen Klimaschutz.

Anträge müssen spätestens sechs Monate nach Abschluss der Maßnahme schriftlich bei der Stadt Roth eingereicht werden. Die Stadt Roth empfiehlt allen Interessenten eine vorherige Beratung durch zertifizierte Energie-Expert*innen oder die ENA-Roth.

Weitere Informationen, Antragsformulare und Details zu den förderfähigen Maßnahmen können der Webseite der Stadt Roth unter www.stadt-roth.de/klimaschutzfoerderprogramm entnommen werden.

Von: Karin Büttner (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stadt Roth), Dienstag, 09. September 2025 - Aktualisiert am Sonntag, 21. September 2025
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Stadt Roth« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/stadt-roth

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