Frö-höliche Waunacht überall

Nürnberg und Umgebung - Ja – ist denn schon wieder Weihnachten? Noch nicht ganz, aber lange dauert es nicht mehr. Auch Hundebesitzer freuen sich auf die besinnliche Zeit im Kreise ihrer Lieben, zu denen Ihre Vierbeiner gehören. Viele Hundehalter schenken ihren Hunden sogar etwas zu Weihnachten, wie allen anderen Familienmitgliedern auch. Damit das Waunachts-, ääh Weihnachtsfest gelingt, haben wir einige Tipps zum Thema Hund und Weihnachten für Sie.

  • Weihnachten kann auch für Ihren Hund Feiertagsstress bedeuten

    Weihnachten kann auch für Ihren Hund Feiertagsstress bedeuten
    © Unsplash.com

Auch Ihr Hund kann unter Weihnachtsstress leiden
Weihnachten kann ganz schön stressig sein. Manchmal ist der Terminkalender an den Weihnachtstagen so eng getaktet, dass sich die Verwandtschaft mit dem Freundeskreis an der Haustür die Klinke in die Hand gibt. Auch Hunde haben während dieser Zeit mit Reizüberflutung zu kämpfen: Wuffi freut sich zwar einerseits über die vielen bekannten Gesichter in seinem Wohnzimmer, doch andererseits dringen permanent „fremde“ Wesen in sein Revier ein. Deshalb sollten Hundehalter im Umgang mit Ihrem Hund an den Weihnachtstagen darauf achten, so viel „Normalität“ wie möglich zu bewahren. Gehen Sie zu den üblichen Zeiten mit Ihrem Vierbeiner Gassi, füttern Sie ihn zur gewohnten Zeit und beruhigen Sie ihn mit besonders vielen Streicheleinheiten. Vor allem bei Gast-Kindern und -Hunden sollten Sie darauf achten, dass sich Ihr Hund zurückziehen kann, wenn ihm der Rummel zu viel wird.

Oh Tannenbaum
Bitte Vorsicht beim Weihnachtsschmuck! Es empfiehlt sich, möglichst auf brennende Kerzen zu verzichten oder die Kerzen dorthin zu stellen, wo Wauzi garantiert nicht hinkommt. Das gilt auch für den Weihnachtsbaum, denn schon manches Tier hat den Baum umgerissen und brennende Kerzen im Fell möchte niemand – am wenigsten Ihr Hund. Überhaupt empfiehlt es sich, den Baum „hundesicher“ aufzustellen.

Süßigkeiten und Alkohol – Bloß nicht!
Unerreichbar sollte auch der weihnachtliche Süßkram für Ihren Vierbeiner sein. Natürlich mögen Hunde Süßigkeiten, doch sind diese als Hundenahrung vollkommen ungeeignet. Der Magen-Darm-Trakt eines Hundes ist für Schokolade nicht geschaffen und Sie tun Ihrem geliebten Vierbeiner mit Süßkram keinen Gefallen, sondern schädigen ihn möglicherweise – vom zusätzlichen Winterspeck einmal abgesehen. Deshalb haben Sie bitte immer ein Auge darauf, dass sich Wuffi nicht selbst an Lebkuchen und Co bedient. Setzen Sie Ihren Hund der Versuchung durch die vielen Weihnachts-Süßigkeiten am besten erst gar nicht aus. Noch schlechter als Süßigkeiten ist Alkohol in jeglicher Form. Wenn Ihr Hund einen Kater bekommt, ist das nicht nur paradox, sondern auch keineswegs lustig. Deshalb achten Sie bitte darauf, dass Ihr Hund keinen Zugang zu leeren oder halbleeren Flaschen und Gläsern hat, damit er nicht daran schlecken kann.

Die Therapiehunde Deutschland e.V. wünschen Ihnen und Ihren Vierbeinern ein wundervolles, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest. Kommen Sie alle gut ins neue Jahr 2026.

Kontakt Therapiehunde Deutschland:

info@therapiehunde-deutschland.de

Telefon 0911.13072515 – Mobil 0176.62754723

 

Von: Sabine Beck (freie Journalistin ), Donnerstag, 06. November 2025 - Aktualisiert am Donnerstag, 04. Dezember 2025
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Therapiehunde Deutschland e.V. « finden Sie unter: www.meier-magazin.de/therapiehunde

Weitere Seiten zum Thema:

Empfehlen Sie diesen Artikel:

Kommentar schreiben

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.