Geschichtlicher Rundgang durch Schwarzenbruck am 10. November

Schwarzenbruck, Nürnberger Land - Sieh', das Gute liegt so nah: ein KulturTour zu Fuss in die Geschichte Schwarzenbrucks

Wie alt ist Schwarzenbruck - und woher kommt der Name „Swarzahapruca“? Wie entwickelte sich aus anfänglich sechs Höfen und einer Mühle der Ort zu dem, was es heute ist?

Mit viel Wissen im Rucksack und auf amüsante Art und Weise erklärte Eberhard Brugger den Teilnehmern dieser KulturTour des KulturNetzwerkes Schwarzenbruck bei einem geschichtlichen Rundgang, dass neben der uralten Strasse von Regensburg nach Nürnberg auch die Lage Schwarzenbrucks am Wasser und am Wald entscheidend für seine Entwicklung war. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten viele Geschichtsinteressierte vom Ochenbrucker Bahnhof nach Rummelsberg zum Fröschauer Weiher, weiter führte der Weg zum ehemaligen Ort Alfalterbach. Die Teilnehmer erfuhren, dass an der Stelle des heutigen Petzenschlosses, das 1562 von Sigmund Pfinzing erbaut wurde, die Keimzelle des Ortes war. Nach etwa 3,5 Stunden war das Ziel erreicht: Das Ende der Wanderung war die Grotte im Schwarzachtal. So ganz historisch belegt ist es wohl doch nicht, dass Gustav Adolf in der nach ihm benannten Höhle war. 

Nach diesem Streifzug durch die Geschichte Schwarzenbrucks wanderten alle Teilnehmer etwas müde, aber sehr zufrieden nach Hause. 

Ein großes Danke an Eberhard Brugger für diese kurzweilige Führung!

Die nächste KulturTour führt am 22.01.2020 zu „Jawlensky und von Werefkin“ in den Kunstbau nach München. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es wie immer bei Francoise Werner vom KulturNetzwerk unter f.werner@deutsche-kulturbuehne.de

Fritz Schneider, KulturNetzwerk Schwarzenbruck, 09128 8110          
www.kultur-netzwerk-schwarzenbruck.de

Von: Fritz Schneider (Presse), Freitag, 06. Dezember 2019 - Aktualisiert am Freitag, 06. Dezember 2019
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »KulturNetzwerk Schwarzenbruck e.V.« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/kulturnetzwerk
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