IBgW informiert über Wendelsteiner Radverkehrspolitik - Nächstes Treffen der Bürgerinitiative findet am 08. Mai statt.

Wendelstein - Alle reden von Radverkehr, wenn es um den Klimaschutz und die Energiewende geht – doch tut sich in vielen Städten und Gemeinden nur wenig, was Radfahren tatsächlich sicherer und attraktiver machen würde.

Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) in seinem neuesten Fahrradklimatest. Wie sieht es in diesem Punkt in Wendelstein aus? Dieser Frage will die Initiative „Bürger gestalten Wendelstein“ (IBgW) in ihrer nächsten Veranstaltung am Mittwoch, den 8. Mai (in der Gaststätte „Pizzeria Da Mario“ in Großschwarzenlohe, Mittelweg 80) auf den Grund gehen.

Einleitend berichtet IBgW-Mitbegründer und Alltagsradler Klaus Tscharnke von seinen Erfahrungen. Zusammen mit einer Handvoll Mitstreitern von den Meier-Alltagsradlern setzt er sich seit mehr als zehn Jahren bei der Gemeinde für eine Verbesserung der Radinfrastruktur ein – mit wechselndem Erfolg. Von einem durchgängigen Radwegenetz ist Wendelstein nach seiner Einschätzung noch weit entfernt. Die Top-Ten der Gefahrenstellen besteht seit Jahren unverändert fort. Oft fehlten nur ein paar Meter Radweg, um heikle Passagen zu entschärfen. Die IBgW freut sich auf eine angeregte Diskussion mit interessierten Bürgern – vor allem aber auf Hinweise, wo aus ihrer Sicht Wendelstein fahrradfreundlicher werden sollte.

www.ibgw.info

Von: Klaus Tscharnke (Sprecher), Samstag, 13. April 2019 - Aktualisiert am Donnerstag, 18. April 2019
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Initiative „Bürger gestalten Wendelstein“« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/initiative-buerger-gestalten-wst
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