Kinderzahnmedizin – Eine Klasse für sich

Region - Der erste Eindruck entscheidet. Das gilt vor allem in der Kinderzahnheilkunde. 

Besonders bei unseren kleinen Patienten ist auf das nötige Fingerspitzengefühl zu achten. Darum wird der Begrüßung, dem sogenannten „Erstkontakt“, größte Bedeutung beigemessen.

Damit unmissverständlich kommuniziert wird, dass die Kinder im Mittelpunkt stehen, sollten die Eltern nur am Rande in das Begrüßungsgespräch mit einbezogen werden.

Eine offene Körpersprache und ein freundliches Lächeln sollten ebenso zum Standardrepertoire gehören wie das Ansprechen des Kindes mit Namen.

Die Kinderbehandlung ist geprägt von einer „positiven Sprache“. So wird zum Beispiel der Behandlungsstuhl zum Karussell, der Speichelsauger zum Schlürfi und die Spritze zum Fernglas.

Ein speziell ausgebildeter Kinderzahnarzt unterteilt die Behandlung in kleine, altersgerechte Schritte, um das Kind nicht zu überfordern. Werden grundlegende Richtlinien bei der Behandlung mit einbezogen und strikt befolgt, kann man als Zahnarzt in Kombination mit den Eltern ein positives Erlebnis für die Kinder schaffen.

Die Vermittlung einfach umzusetzender Mundhygienerichtlinien sowie ein Leitfaden zur gesunden Ernährung tragen dabei aktiv zur Kariesvermeidung bei. Gemäß dem Motto „Ohne Karies mehr Spaß beim Zahnarzt“ sollte dabei ein besonderes Augenmerk auf individuelle Prophylaxemaßnahmen gelegt werden. Für die verschiedenen Alters- und Entwicklungsstufen eines Kindes wird ein individualisiertes Konzept zur professionellen Vorsorge und häuslichen Mundhygiene erstellt.

Gesunde Milchzähne bilden die Grundlage für gesund bleibende Zähne und einen entspannten Besuch beim Zahnarzt.

Von: Dr. Bernd Raab (Zahnarzt), Mittwoch, 19. Juni 2019 - Aktualisiert am Samstag, 02. November 2019
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