Mit einer Terrassenüberdachung den Garten auch bei schlechtem Wetter nutzen

Region - Eine eigene Terrasse mit Blick auf einen schönen Garten ist ein Traum für jeden Besitzer eines Eigenheims. Schade nur, dass schlechtes Wetter diesen Ausblick oftmals zunichtemacht.

  • © unsplash.com / Pepe Nero

Dennoch lässt sich an sonnigen Tage oder zu den ersten blühenden Frühlingsboten, besonders gut Stress abbauen. In diesen Momenten tritt der Alltag ein wenig in den Hintergrund und selbst Urlaubsgefühle kommen hier auf. Jedoch ist das Erlebnis meist nur auf den Sonnenschein oder die Tage beschränkt, an denen es windstill ist. Mit einem Terrassendach wird die Terrasse ganz einfach in eine hochwertige Wohlfühloase verwandelt, auf der sich unabhängig von Wind und Wetter, entspannt werden kann. Zudem hat die Überdachung der Terrasse den Vorteil, dass ebenfalls Möbel oder der Grill geschützt werden, sodass nicht immer alles abgedeckt oder weggeräumt werden muss. So kann die Entspannung selbst bei starkem Regen oder Schnee in vollen Zügen genossen werden.

Bei der Auswahl einer geeigneten Terrassenüberdachung sollte auf einen renommierten Anbieter gesetzt werden. Denn eine Überdachung der Terrasse wird schließlich nicht ständig gebaut und so muss die Qualität höchste Priorität haben. Hinzu kommt, dass optimalerweise ebenfalls innovative Technik mit individuellem Design verbunden sind. Sie sollten eine Terrassenüberdachung aus robusten Materialien wählen, die den unterschiedlichen Witterungsverhältnissen auch dauerhaft gewachsen ist. Heute lässt sich das eigene Terrassendach zudem perfekt auf die persönlichen Bedürfnisse zuschneiden und zusammenstellen. Ob modern oder klassisch aus Polycarbonat oder Glas – die eigene Terrassenüberdachung ist schnell geplant.

Wohlfühlen, egal bei welchem Wetter

Mit einem Terrassenüberdach gehört das Wegräumen der Gartenmöbel, das in Sicherheit bringen des Grills sowie die überstürzte Flucht ins Innere des Hauses bei Regen und Wind der Vergangenheit an. Stattdessen gibt es in Zukunft einen gemütlichen Ort, von dem aus der eigene Garten betrachtet werden kann. Ebenfalls lässt es sich unter einer Terrassenüberdachung hervorragend mit der Familie oder den Freunden sitzen, ohne das die Kapriolen des Wetters, darauf großen Einfluss nehmen könnten. Ebenso schafft man damit einen völlig neuen Wohnraum, der das eigentliche Haus noch einmal erweitert.

Zusätzlich lässt sich das Ambiente mit seitlichen Glaselementen aufwerten oder es wird eine stimmungsvolle LED-Beleuchtung eingebaut, um für die ganz speziellen Abende zu sorgen. Mit den Seitenteilen wird so auch gleich eine Art Wintergarten ermöglicht. Zudem bietet ein Terrassendach einen Schutz vor der Sonne an heißen Sommertagen. Dabei gibt es einige unterschiedliche Varianten, wie zum Beispiel flexible oder feste Modelle sowie einfache Sonnensegel. Fest montierte Optionen bestehen dabei aus Holz, Glas oder Kunststoff. So sind gerade Familien mit kleinen Kindern besonders gut beraten, beim Bau einer Überdachung für die Terrasse auf einen extra Sonnenschutz zu achten.

Will man eine Terrassenüberdachung für ein Mietobjekt bauen, sollte vor den baulichen Veränderungen unbedingt Rücksprache mit dem Vermieter gehalten werden. Denn letztendlich ist es ja sein Objekt und nicht, das es dann bei einem Auszug zum Ärger kommt.

Natürlich kann ein Terrassendach auch in Eigenregie angebracht werden. Hier ist, bei einem festen Dachmodell, vor der eigentlichen Montage eine Unterkonstruktion nötig. Diese lässt sich ebenfalls leicht selbst anfertigen. Hierfür werden gleichmäßig angebrachte Balken miteinander verschraubt. Anschließend wird die Abdeckung aus Glas oder Kunststoff aufgebracht. So dringt viel Licht auf die Terrasse und trotzdem ist sie optimal vor Regen und Wind geschützt.

Von: Steffi Schmidt, Mittwoch, 20. März 2019 - Aktualisiert am Donnerstag, 04. April 2019
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