Reanimationstraining statt Kampfsport

Kleinschwarzenlohe - Übungspuppe statt Trainingspartner.

  • Teilnehmer der ersten Gruppe/stehend ganz links Holger Schmitt, Mitte Markus Bogner

    Teilnehmer der ersten Gruppe/stehend ganz links Holger Schmitt, Mitte Markus Bogner

  • Teilnehmer der zweiten Gruppe/stehend ganz links Holger Schmitt (Trainer Taekwondo)

    Teilnehmer der zweiten Gruppe/stehend ganz links Holger Schmitt (Trainer Taekwondo)

Wie bereits im Vorjahr wurde beim TSV Kleinschwarzenlohe ein Reanimationstraining speziell für Kids angeboten.

Diesmal wurde die Taekwondo-Gruppe von den Judokas ergänzt um Basismaßnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu trainieren. Das Interesse an diesem Kurs war so enorm (über 40 Teilnehmer), dass in zwei Gruppen aufgeteilt werden musste.
Zuerst wurde theoretisch geschult, dabei kamen auch Videoclips zum Einsatz. Anschließend durften die Kinder und Jugendlichen das Erlernte umsetzen und mussten in Zweierteams, an sogenannten Übungspuppen und im ständigen Wechsel, eine Herz-Lungen-Massage über jeweils eine Minute durchführen. Durch regelmäßiges Training der Basismaßnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung kann die Bereitschaft, im Notfall zu helfen, signifikant erhöht werden. Am Ende der Einheiten erhielten alle Teilnehmer ihre Teilnehmerurkunde und dürfen sich nun „Lebensretter“ nennen.

Das Trainerteam um Michaela Lack und Holger Schmitt (beide Taekwondo) und Markus Bogner (Judo) ist sich einig darüber, dass es auch im nächsten Jahr eine derartige Maßnahme geben wird.

Von: Holger Schmitt (Taekwondo/Self-Defense), Montag, 22. Juli 2024 - Aktualisiert am Dienstag, 27. August 2024
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »TSV 72 Kleinschwarzenlohe e.V.« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/tsv72

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