Traurige Wahrheit

Schwanstetten - Dass wir alle nicht ewig leben, hat wieder einmal bewahrheitet.

Leider gibt es auch trauriges zu berichten, denn wir verloren ein aktives Mitglied, unseren Ernst Forster, der uns mit seiner Stimme im 1. Bass unterstützte.

Wir verabschiedeten uns von ihm anl. seiner Beerdigung, indem wir seine von ihm zu Lebzeiten gewünschten Lieder beim Requiem und am Grab sangen. In seiner Ansprache am Grab trug der 1. Vorsitzende ein Gedicht des deutschen Malers Carl Spitzweg (1808-1885) vor, das da lautet:

„Oft denk ich an den Tod, den herben,

und wie am End` ich´s auch ausmach?!

Ganz sanft im Schlafe möcht´ ich sterben

Und tot sein, wenn ich aufwach!“

Lieber Ernst, du wirst nicht nur in der Erinnerung Deiner Familie und Verwandten weiterleben, sondern auch in der Erinnerung deiner Freunde, Nachbarn und uns Sängern.

Von: Bernd Breunig Gerhard Pfann (Pressewart 1. Vorsitzender), Dienstag, 06. März 2018 - Aktualisiert am Montag, 12. März 2018
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Liedertafel 1862 Schwand e.V.« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/liedertafel
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