Viel Lebensqualität im letzten Lebensabschnitt - Über 1000 Euro gespendet

Roth - „Es ist ein Segen, wenn im letzten Lebensabschnitt durch eine umfassende, schmerzlindernde Palliativpflege ein hohes Maß an Lebensqualität erhalten werden kann.“ Mit diesem Satz beschrieb Renate Seitz die medizinische und pflegerische Betreuung eines nahen Angehörigen auf der Palliativstation der Kreisklinik Roth.

  • v.l.n.r. Stefan Wiesmüller, Dieter Debus, Renate Seitz, Renate Biska

    v.l.n.r. Stefan Wiesmüller, Dieter Debus, Renate Seitz, Renate Biska
    © G. Rudolph

Von diesem Segen wollte sie etwas zurückgeben und initiierte mit Verwandten und ihrer Freundin Renate Biska eine Spendenaktion für die Palliativstation. Sie organisierten zwei Bücherflohmärkte auf dem Gelände eines Großmarktes, stellten Spendendosen auf und erzielten insgesamt 839,50 Euro für den guten Zweck. Die Verwandten Robert und Richard Seitz unterstützten die Aktion und stockten den Betrag auf 1100 Euro auf.

Pflegedienstleiter Dieter Debus und Stationsleiter Stefan Wiesmüller bedankten sich herzlichst für das Engagement und die großzügige Spende. Nicht alle Leistungen, die den Patienten der Palliativstation zur Verfügung stehen, werden von den Krankenkassen vergütet.

„Und so sind wir auf Spenden angewiesen, um beispielsweise (zirka 10 Stunden in der Woche) die Musiktherapie für unsere Patienten kontinuierlich anbieten zu können“, erklärte der Pflegedienstleiter.

» Hier finden sie Weitere Informationen zur Palliativstation. (externe Website)

Von: Guntram Rudolph (Öffentlichkeitsarbeit), Freitag, 18. Oktober 2019 - Aktualisiert am Samstag, 02. November 2019
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Kreisklinik Roth« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/kreisklinikroth

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