Wanderung in der Hersbrucker Alb

Tageswanderung von Hartmannshof-Weigendorf-Haunritz - Spätsommerwanderung der FAV OG Reichelsdorf- Mühlhof von Hartmannshof-Weigendorf-Haunritz

FAV Fränkischer Albverein OG Reichelsdorf-Mühlhof

Spätsommerwanderung der FAV OG Reichelsdorf- Mühlhof von Hartmannshof-Weigendorf-Haunritz

Am Samstag den 5.September haben zwanzig Wanderer des FAV Reichelsdorf sich wieder aufgemacht um unter Führung von Jutta Vogt schöne Wanderstunden zu erleben.

Auf ging es mit dem Zug nach Hartmannshof. Weiter setzten wir zu Fuß die Wanderung über Weigendorf Richtung Haunritz fort.

Es ging erst heftig Bergauf und so mancher kam ins schwitzen und auch mir ging die Puste aus. Doch Jutta vertröstet manchen immer wieder, dass es gleich ebenerdig weiter ging. Aber Sie hat manchmal geschummelt. Doch wir kamen in der Höhe an, wo wir einen wunderbaren Ausblick genießen konnten und auch ein paar Rastbänkchen aufgestellt waren. Nach einer Verschnaufpause machten wir uns wieder auf, doch es kam kurzzeitig anders und die Wanderung wurde unterbrochen.

Der schöne Weg führte an Schlehen Hecken vorbei. Wunderbare große dunkle Schlehen hingen in Trauben dicht gedrängt an den Zweigen.  Ein Freudenschrei von Gudrun versetzte uns in großes Staunen. Sie rief das ist was für Sonnhild, sie macht da wieder Likör davon. So kam es, dass viele Hände mehrmals Schlehen zupften und in meine zufällig mitgebrachte Tüte warfen. Ich kann Euch sagen, wir hatten so viel Spaß dabei und null Komma nichts hatte ich den Beutel voll.  Wie sich am Abend herausstellte waren 3 Kg zusammengekommen. Ja mit schwerem Rucksack setzte ich meine Wanderung fort. Ein paar Wanderer konnten sich während unserer Pflückzeit etwas ausruhen.

Wir kamen noch an Äpfel und Birnbäumen vorbei und hatten noch das Vergnügen mit dem Obst noch eine Herde Schafe zu füttern, es hat einfach Spaß gemacht. Wir können sagen, wir haben eine Obst Wanderung gemacht. Was die Natur so bietet. Schlehen - Apfel - Birnenwanderung.

Fröhlich ging es weiter, denn wir wollten ja nach Haunritz und zum „alten Fritz“ und die Lamas auch noch anschauen. Die Sonne knallte sehr stark herunter und wir waren glücklich im Gasthaus zum alten Fritz einkehren zu können. Ein sehr gutes Essen und nette Bedienung erwarteten uns.

Das Wetter hat es sehr gut gemeint, den in der Zeit, als wir zu Mittag gegessen haben, hat es fürchterlich zu regnen angefangen und wir hatten schon Bedenken, dass wir bei diesen strömenden Regen unseren Heimweg antreten müssen. Doch es stimmt, wenn Engel reisen freut sich die Sonne. (etwas abgeändert)

So konnten wir im Sonnschein ohne Regen aufbrechen und durch einen zwar nassen aber wunderschönen Wald zurück nach Hartmannshof wandern.

Wieder einmal mehr hat uns Jutta eine Wanderung beschert, an die wir mit viel Freude noch gerne zurückdenken können.

Bis demnächst wieder Eure Sonnhild.

Von: Rudolf Lutz (Pressearbeit Berichte), Sonntag, 15. November 2020 - Aktualisiert am Donnerstag, 19. November 2020
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