Wendelstein braucht tatkräftige Waldbesitzer, Lindner fordert sie zu unterstützen

Markt Wendelstein - In Wendelstein merkt man den Klimawandel besonders in den Wäldern.

  • V. li.: Dr. Anja Tobermann, Tobias Fuhrmann, Maximilian Lindner, Wolfgang Sedlacek, Thomas Meyer

    V. li.: Dr. Anja Tobermann, Tobias Fuhrmann, Maximilian Lindner, Wolfgang Sedlacek, Thomas Meyer
    © SPD im Markt Wendelstein

Wir leben hier sowieso in einem sogenannten Trockengebiet und der besonders trockene letzte Sommer hat den Wäldern rund um Wendelstein sehr geschadet. Nun tobten die Stürme durch die klimagestressten Wälder und haben zusätzlich enorme Schäden in den Wäldern angerichtet. Erst durch Windbruch, dann durch Schneebruch. Zum Sommer hin droht dann wieder der fortschreitende Schädlingsbefall, wie zum Beispiel mit dem Borkenkäfer, der Fichtenblattwespe oder dem Eichen-Prozessionsspinner.

Maximilian Lindner sieht hier auch eine Aufgabe für die Marktgemeinde. Wir müssen die Waldbesitzer in unserer Marktgemeinde unterstützen und den Wald für die Zukunft vorbereiten. Die Waldgebiete sind nicht nur ein willkommenes Naherholungsgebiet, sondern tragen maßgeblich zu Wendelsteins gutem Klima bei. Lindner hält es deshalb für wichtig unsere Waldbesitzer in dem CO²- Minderungsprogramm der Gemeinde zu fördern. Lindner sieht die finanzielle Unterstützung jedoch nicht als wichtigsten Punkt. Evtl. wäre eher die Unterstützung bei der Bewässerung von neu angepflanzten Wald sinnvoll und eine Beratung zum Waldumbau.

Von: Dr. Anja Tobermann (für die SPD im Markt Wendelstein), Donnerstag, 19. März 2020 - Aktualisiert am Samstag, 28. März 2020
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