Zu den Christrosen

Vorra - Hohenstadt - Tageswanderung am 23. März 2021

  • Christrosen bei Hohenstadt

    Christrosen bei Hohenstadt

  • Wanderfreunde beri Vorra

    Wanderfreunde beri Vorra

  • Christrosen bei Hohenstadt

    Christrosen bei Hohenstadt

  • Christrosen bei Hohenstadt

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    Christrosen bei Hohenstadt

Liebe Wanderfreunde.

Wir drei mutigen Wanderer, Jutta, Sonnhild und der Gast Jürgen, wollten trotz Corona Zeit am 23. März 2021 die herrlichen Christrosen im Wald oberhalb von Hohenstadt besichtigen. Kurz vor 9 Uhr war Treffen im Hauptbahnhof Nürnberg um mit der Regionalbahn um 9:08 Uhr nach Vorra zu fahren. Pünktlich um 9:48 Uhr fuhren wir in Vorra ein. Jutta hatte beschlossen, dass wir diesmal im Tal, entlang der Pegnitz, nach Hohenstadt wandern. Gesagt, getan. Mit Einhaltung der Abstandsvorschriften erreichten wir auf kurzem Weg den Ort und folgten, vorbei an der Grundschule, dem Pegnitztalweg nach Süden. Verschiedentlich war der Weg ein wenig aufgeweicht, doch gut begehbar und ziemlich eben. Rechts des Weges begleitete uns die Pegnitz. Zu unserer Verwunderung waren vereinzelt im Wald und auch neben dem Weg immer noch kleine Schneehaufen. Doch den ersten Frühlingsboten begannen am Wegesrand bereits ihre Farben zu zeigen. Leider machte sich die Sonne, bei bedecktem Himmel, sehr rar und bei kühlem Gegenwind erreichten wir nach drei Kilometer den Rastplatz von Düsselbach. Dort befindet sich am Wegesrand eine hölzerne Sitzgruppe.

Nach dem sich leichter Appetit bemerkbar machte und es kurz vor 12 Uhr war wurde beschlossen hier Brotzeit zu machen. Auf mitgebrachten, isolierenden Polstern machten wir es uns mit dem entsprechenden Abstand gemütlich und ließen es uns schmecken. Als wir gesättigt waren, marschierten wir weiter und erspähten am Wegesrand ein kleines Feld mit Schneeglöckchen. Nach einigen Fotos ging es weiter, vorbei an Alfalter und hoch zur Bahnbrücke. Hinter der Brücke stieg der Weg leicht an und es bot sich uns, in Richtung Süden, ein wunderbarer Blick auf den noch schneebedeckten Kamm des Lindenbergs. Vor Eschenbach ging es dann abwärts und wir überquerten dort die Pegnitzbücke. Anschließend wanderten wir am Sportplatz vorbei und erreichten nach zwei Kilometern den Bahnhof Hohenstadt. Um auf die Ortsseite zu gelangen unterquerten wir in einem Durchgang den Bahndamm.

Jutta hatte alles im Griff und führte uns nach Überqueren der Straße in Richtung Berghang. Dort auf dem aufgeweichten Pfad wurde es erheblich steil und manchmal auch sehr glitschig. Doch dann waren wir im Wald und wurden für den steilen Anstieg mit Blick auf die herrliche, farbliche Vielfalt der Christrosen belohnt. Eine wahre Pracht der Natur! Es waren richtige kleine Blumenfelder und eines farbiger als das andere. Jürgen und ich fotografierten pausenlos die Christrosen.

Nachdem wir uns sattgesehen hatten, ging es jetzt zum Bahnhof Hohenstadt zurück. Bis zur Rückfahrt um 16:16 Uhr war noch genügend Zeit, sodass wir uns noch ausführlich über das Gesehene austauschen konnten. Um 16:51 Uhr kamen wir in Nürnberg an und eine sehr schöne Tageswanderung von 11 Kilometer war zu Ende. Bis bald, ich werde Euch weiter von den Wanderungen berichten.

Es grüßt Euch herzlich das Trio Jutta, Sonnhild und Gast Jürgen.

Von: Rudolf Lutz, Montag, 19. April 2021 - Aktualisiert am Mittwoch, 21. April 2021
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Fränkischer Albverein - FAV OG Reichelsdorf-Mühlhof« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/fav-reichelsdorf-muehlhof

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