Zum Leben bis zuletzt gezwungen?, oder in Würde leben bis zuletzt.

Schwanstetten - Möglichkeiten der Palliativmedizin und Sterbebegleitung in der Kreisklinik Roth.

Viele Ältere oder schwer kranke Menschen haben Sorge, dass sie am Ende ihres Lebens lange leiden müssen. Manch einer hat Angst, im Krankenhaus oder im Altenheim allein zu sterben, oder unter grossen Schmerzen und anderen schlimmen Symptomen zu leiden.
Einige wenige sehen in der aktiven Sterbehilfe den letzten Ausweg.
Frau Dr. Charlotte Metzdorf, eine sehr erfahrene Palliativmedizinerin und Anesesistin von der Kreisklinik Roth, Diakon Heinrich Hofbeck, katholischer Seelsorger in der Kreisklinik Roth und Agathe Meixner, Vorsitzende des Hospizvereins Hilpoltstein-Roth berichten aus Ihren Tätigkeitsfeldern, stellen die heutigen, umfangreichen Möglichkeiten der Palliativmedizin und Begleitung auf dem letzten Lebensweg dar und stehen für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Zu diesem Ökumenischen Themenabend lädt ein der Pfarrverband »brücken-schlag« Rednitzhembach-Schwanstetten-Wendelstein, organisiert wird die Veranstaltung von der Kolpingsfamilie Schwanstetten.

Termin: Dienstag, 21. November 2017, 19:30 Uhr
im Pfarrsaal des Katholischen Kirchenzentums Schwanstetten, Nürnberger Str. 49.
Eintritt frei.

Von: Paul BARTH (Öffentlichkeitsarbeit), Dienstag, 10. Oktober 2017 - Aktualisiert am Mittwoch, 18. Oktober 2017
Weitere Informationen, Artikel und Termine von »Kolpingsfamilie Schwanstetten« finden Sie unter: www.meier-magazin.de/firma/kolpingsfamilie-schwanstetten/2320
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