Der Hospiz-Verein Hilpoltstein-Roth e.V. wurde im März 1998 mit dem Ziel gegründet, im Landkreis Roth die Hospiz-Idee: „Den Tagen mehr Leben geben." umzusetzen.

„Den Tagen mehr Leben geben, nicht dem Leben mehr Tage", war der Grundsatz der Begründerin der modernen Hospiz- und Palliativbewegung, Cicely Saunders (1918-2005). Für uns als MitarbeiterInnen des Hospiz-Vereins Hilpoltstein-Roth e.V. ist es die Basis unserer Arbeit, denn zu einem erfüllten Leben gehört ein würdevolles Sterben und Abschiednehmen. Dabei möchten wir helfen.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Schwerkranke, Sterbende und ihre Angehörigen in ihrer schwierigen Situation mit hospizlicher Begleitung zu unterstützen.
Wir wollen Menschen auf ihrem Weg durch die Trauer ermutigen, damit die Zeit der Trauer als heilsam erfahren werden kann.

Unsere Hospiz- sowie unsere TrauerbegleiterInnen bieten Ihnen, auch in Einzelgesprächen, Unterstützung an und schenken Zeit zum Zuhören.
Für diesen Dienst werden unsere Mitarbeiter umfassend geschult und vorbereitet.
Wir fühlen uns christlichen Wertvorstellungen verpflichtet, sind aber nicht an Konfessionen, Weltanschauungen oder Nationalitäten gebunden.

Wir begleiten Schwerstkranke, Sterbende und ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase in ambulanten sowie in stationären Einrichtungen des Landkreises Roth.


1. Wir arbeiten eng mit der Kreisklinik Roth zusammen und gewährleisten einen regelmäßigen Besuchsdienst auf der Palliativstation der Kreisklinik Roth durch unsere ehrenamtlichen Hospizbegleiter/-innen.
2. Für trauernde Angehörige bieten wir Trauergruppe mit festem Personenkreis an.
3. Jeden 1. Freitag im Monat besteht für trauernde Angehörige die Möglichkeit unser Trauercafe zu besuchen.
Wir bieten einen geschützten Rahmen und laden Menschen in Trauer ein, sich mitzuteilen, aneinander Anteil zu nehmen, zuzuhören, miteinander zu weinen und auch zu lachen.
In der Begegnung ist Raum für gegenseitiges Verständnis, Unterstützung und Aufgefangen-sein.


Unsere ambulanten Dienste werden ergänzt durch:
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Beratung und persönliche Gespräche   
- häusliche Besuche und Betreuung   
- Hilfe beim Aufbau eines Betreuungsnetzes   
- Unterstützung bei der Vermittlung von Kontakten zu Ärzten und professionellen  Pflegediensten   
- Informationen über die Möglichkeiten der Schmerztherapie   
- Trauerbegleitung für Angehörige von betroffenen Menschen


Bis auf unseren Koordinator arbeiten unsere MitarbeiterInnen ehrenamtlich.
Alle Beratungs- und Begleitungsangebote sind kostenfrei.
Unsere gesamte Arbeit unterliegt der Schweigepflicht.






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